Cover Der Fund

Der Fund

Warum musste Rita sterben? Wer hat die Supermarktverkäuferin, die doch nie jemand etwas zuleide getan hat, auf dem Gewissen? Hat die 53-jährige wirklich ihr Todesurteil unterschrieben, als sie eines Tages etwas mit nach Hause genommen hat, was sie besser im Laden gelassen hätte? Offiziell ist der Fall abgeschlossen – aber da ist einer, der nicht aufgibt. Ein Polizist, der scheinbar wie besessen Fragen stellt – und Ritas Tod bis zum Ende nicht akzeptieren will…

»Keiner schreibt wie Bernhard Aichner. Ganz toll. Unverwechselbar!«
SEBASTIAN FITZEK

Hörprobe

Pressestimmen

Ein herausragender Krimi!

NDR

Aichner erzählt eine zutiefst tragische Geschichte vom Schicksal einer einfachen Verkäuferin, von Recht und Unrecht, aber auch von Liebe und Menschlichkeit. Es ist dem Talent des Autors zuzuschreiben, dass der Thriller dabei niemals kitschig oder gar rührselig wird. Aichners Bücher entwickeln ihre eigene Atmosphäre. Sein Sprachstil seziert die Schattenseiten menschlicher Existenz und gleichzeitig zeigt er auf, dass es auch eine andere Welt gibt - voller Liebe, Menschlichkeit und Nähe. Seine Art zu schreiben ist unverwechselbar: gradlinig, direkt, poetisch, spannend. Ein mehr als beeindruckender Thriller.

KRIMI COUCH

"Der Fund" ist der beste Roman, den Aichner bisher geschrieben hat.

KURIER

Der Österreicher Bernhard Aichner hat seinen ganz eigenen Sound. Seine Thriller erkennt man sofort wieder: an ihrem atemlosen, schnörkellosen Stil. Der Mann ist der Meister des abgespeckten Plots.

STERN

Aichner, der Märchenerzähler mit dem Hang zum Happy End, beginnt seinen neuen Roman mit dem Ende, und das verspricht diesmal alles andere als glücklich zu sein: "Noch hat Rita keine Ahnung, was in den nächsten drei Wochen passieren wird. Rita wird jemanden töten. Und dann wird jemand sie töten. Weil sie diesen Karton geöffnet hat, wird Rita sterben. Bald schon." Gleich zu Anfang ist er wieder da, dieser Aichnersche Stakkatostil. Die Sätze im atemlosen Präsens sind kurz. Und je kürzer die Sätze, desto wichtiger wird es, dass zwischen ihnen etwas entsteht, das sie zum Schwingen bringt. Wie man das schafft? Entzieht sich der Analyse. Aber nur wenige Autoren, meist Amerikaner, beherrschen die Kunst der kurzen Sätze. Don Winslow. James Ellroy. Auch der Österreicher Bernhard Aichner wird darin immer besser.

DER SPIEGEL

Bernhard Aichner, Österreichs schnellster Krimiautor, hat eine rasante Geschichte über die Frage geschrieben, ob man sich Glück und Freiheit kaufen kann. Er beschreibt in seinem typischen Stakkato-Stil, wie die Verkäuferin in einen Strudel aus Gewalt gerät, in die Nähe eines Milliardärs und der Drogenmafia kommt, selbst einen Mord begeht und schließlich doch nicht das Glück findet, das sie gesucht hat. Aichner überzeugt wie schon in seiner "Totenfrau"-Trilogie mit einer starken Frauenfigur. Fazit: Ein dynamischer und aufs Wesentliche reduzierter Thriller mit einem überraschenden Finale. Bernhard Aichner rast durch die 300 Seiten lange Handlung mit zahlreichen Cliffhangern. Als Leser folgt man ihm atemlos.

AUGSBURGER ALLGEMEINE

Actionschleuder pur, helles Koks-Märchen.

FRANKFURTER ALLGEMEINE

Auch in seinem jüngsten Werk hetzt der gebürtige Tiroler wieder eine strahlende Alltagsheldin durch ein finsteres Tal voller Abgründe.

REDAKTIONSNETZWERK DEUTSCHLAND

Bernhard Aichner mag das sehr. Menschen in moralisch bedenkliche Situationen bringen. Und zu sehen, wie sie da wieder rauskommen. Oder eben nicht. Die führende Innsbrucker Totengräberin warf er mal derart aus der Bahn, dass die Mörderin aus verlorener Ehre erst am Ende einer Trilogie wieder ganz bei sich war. Wohin das mit Rita und ihrem großen Ding führt, wissen wir schon am Ende der ersten Seite vom "Fund". Die macht aber nichts, die aichnersche Selbstspoilerei. Man will trotzdem, man muss trotzdem wissen, wie es so weit kom- men konnte. Geht durch herrlich endlose Verhöre. Bis ans untere Ende des Dunkels.

DIE WELT

Aichner kann das einfach. Thriller schreiben. Spannung aufbauen. Das Genre hat er zwar nicht neu erfunden - aber wieder einmal überraschend variiert und mit einem komplexen und durchdachten Plot versehen. Seinem charakteristischen Stil bleibt der Autor treu: Knappe, präzise Sätze, kurze Kapitel, in denen kein unnötiges Wort, kein nebensächliches Detail vorkommt, dafür aber viele, viele Dialoge. Wie schon im letzten Thriller "Bösland" verlässt sich Aichner in "Der Fund" dankenswerterweise nicht auf jene Elemente, mit denen die "Totenfrau"-Teile so unsagbar gut funktioniert haben. Kein mehr desselben, kein Abklatsch des alten Erfolgs, sondern eine ganz neue Story, die auf andere, etwas langsamere und, ja, auch nachdenklichere Art mitreißt. So nachdenklich ein Thriller eben sein kann.

DIE PRESSE

Aichner erzählt wieder mit atemberaubendem Tempo.

KLEINE ZEITUNG

Bernhard Aichner ist bekanntermaßen ein Meister der pointierten Dialoge, die ohne jedes Beiwerk auskommen. Es gibt keine Beschreibungen der Personen, kein Ambiente, wenn der namenlose Polizist die Personen, die Rita kannten und in den Fall involviert waren, befragt. Dem gegenüber stehen die subjektiven Schilderungen der Ereignisse aus Ritas Perspektive und ergänzen den Plot, der immer wieder mit erfreulichen Überraschungen aufwartet. EIN WUNDERBARES LESEVERGNÜGEN!

BUCHKULTUR

Die Frage nach dem genretypischen Whodunnit inszeniert Aichner in seinem Roman mit einem literarischem Spiel der Textformen. Erzählerpassagen werden von Dialogischem durchbrochen. Es ist wie ein Kammerspiel inszeniert, bei dem einzelne Stimmen hervortreten und dann wieder verstummen. Nicht minder kunstvoll und auf gar keinen Fall weniger spannend.

GALORE

Bernhard Aichner ist einer der erfolgreichsten Autoren Österreichs und startet jetzt auch in Deutschland durch.

BILD

Aichner schreibt extrem rasant, nur nicht so blutig wie viele seine Kollegen auf den Bestsellerlisten. Sein neuer Thriller Der Fund ist eine Aschenputtel-Geschichte. Rita, Kassiererin, Mitte fünfzig, findet jede Menge Kokain in ihrem Supermarkt. Sie verkauft das Zeug an einen reichen Unternehmer, der sie dafür in die High Society einführt. Doch der Glamour hat seinen Preis ... Der Milliardär entpuppt sich als manipulativer Widerling, albanische Dealer sind Rita auf den Fersen. Trotz einiger Unwahrscheinlichkeiten funktioniert der Thriller bestens. Auch weil Aichner eine raffinierte Erzählkonstruktion benutzt: Die Geschichte entspinnt sich in Rückblicken und in den Gesprächen, die ein Kommissar mit Ritas Weggefährten führt. Eigentlich kann man niemandem trauen. Am allerwenigsten Bernhard Aichner.

DER FREITAG/MARCUS MÜNTEFERING

Nach "Bösland" ist dem Tiroler Bestsellerautor mit "der Fund" ein neues, clever durchdachtes Spannungswerk gelungen.

TV MEDIA

Wenn ein Autor einen eigenen Thrillerstil kreiert hat, dann ist das Bernhard Aichner. Sein Stil verdient das Wort: genial! "Der Fund" ist kein normaler Thriller, sondern ein stilvolles Kunstwerk von großer Eleganz und vibrierender Spannung!

DENGLERS-BUCHKRITIK.DE

Es ist beeindruckend, wie Aichner es schafft, die Gedankengänge und die Gefühlswelt von Rita Dalek so eindringlich zu schildern. Man leidet, liebt, hasst und hofft mit Rita. Die Atmosphäre an düsteren und erschreckenden Szenen ist nicht zu überbieten. Wer etwas Neues, Außergewöhnliches und psychologischperfekt Entwickeltes lesen möchte, wird am Fund nicht vorbeikommen.

NIEDERÖSTERREICHISCHE NACHRICHTEN

Aichner erzählt wieder mit atemberaubendem Tempo.

KLEINE ZEITUNG

Mit seinem unverkennbaren, packenden, rasanten Schreibstil entzündet Bernhard Aichner erneut gekonnt ein Lese-Feuer.

BEZIRKSBLÄTTER

Kurze Sätze, atemloser Handlungsgang und Tempo, Tempo, Tempo: So kennt man Aichner, und er weicht keinen Millimeter ab von seinem Kurs. Aichner hat unzweifelhaft ein Gespür dafür, Spannung auf die Spitze zu treiben. (...) Zu einem guten Krimi gehört auch manch falsche Fährte. Mit Genuss führt Aichner seine Leser auf eine solche. Die Fans des 47-Jährigen werden mit dem neuen Buch so verfahren wie mit den Vorgängern: es verschlingen.

TIROLER TAGESZEITUNG

Was für eine unglaublich spannende, rasante und gleichzeitig bewegende Geschichte! "Der Fund" als Geniestreich zu bezeichnen, wäre untertrieben - in einem Wechselspiel zwischen der Erzählung von Ritas Erlebnissen und Entscheidungen mit den Dialogen zwischen dem Polizisten und Ritas Bekannten, Freunden und Feinden schickt Bernhard Aichner uns auf eine höchst spannende, abwechslungs- und überraschungsreiche sowie dramatisch-bewegende Reise ohne jeden Kitsch.

KRIMIKISTE

Bei Bernhard Aichner läuft das ein bisschen so ab wie eine alte "Columbo"-Folge: Der Leser weiß von vornherein mehr als der Ermittler (oder kann es sich zumindest zusammenreimen), während dieser einen Zeugen nach dem anderen weichklopft - und dabei auch so penetrant und wenig devot auftritt wie weiland Inspector Columbo. Mit jedem Befragten wird der Plot komplexer und aufregender, während sich nach und nach ein Teil nach dem anderen zu einem großen Bild zusammenfügt.

WIENER ZEITUNG

Bernhard Aichner trifft mit "Der Fund" den Zeitgeist der Sprache wieder einmal perfekt und sein sprachlicher Rhythmus bleibt unverkennbar. Der neue Thriller ist ein sprachlicher Wohlfühlroman, wenngleich der Inhalt hart und brutal daherkommt. Es ist ein Plot in Perfektion. Die zwei Erzählstränge steigern die Spannung rasant. Auch, dass man als Leser bald glaubt zu wissen, wie die Geschichte endet, verleiht dem Buch noch mehr Tempo. Man verschlingt "Der Fund" und muss sich zwingen, Pausen einzulegen, damit das Vergnügen nicht allzu schnell vorbei ist. Kurzum: Dieser Thriller ist ein Fund, den jeder Leser gerne macht.

RAIFFEISENZEITUNG

Bernhard Aichner gelingt es, den Leser sofort mitzunehmen. man möchte das Buch am liebsten gar nicht mehr aus der Hand legen, weil man erfahren will, was mit Rita Dalek geschehen ist. Aichner beweist erneut sein Können.

ÖSTERREICH

Mit seinem unverkennbaren, packenden, rasanten Schreibstil entzündet Bernhard Aichner im neuesten Thriller "Der Fund" erneut gekonnt ein Lese-Feuer.

BEZIRKSBLÄTTER

Der Autor schreibt wieder in atemberaubendem Tempo.

OBERÖSTERREICHISCHE NACHRICHTEN